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Geschichte Im Jahr 1990 plante der Verwaltungsrat der Jakobshornbahnen unter der Führung von Carlo Schertenleib eine Skihütte bei der Bergstation des damaligen Clavadeler Skilifts. Das Châlet Güggel wurde daraufhin bereits im Sommer 1991 realisiert und noch im Dezember des gleichen Jahres eröffnet.
Anfänglich hatte das Bergrestaurant lediglich 35 Innenplätze und 100 Aussenplätze. Das gemütliche Ambiente und der Berghüttenstil wurden durch die Vergrößerungen in keiner Weise beeinträchtigt, durch die geschickte Planung sind die Plätze auf verschiedene Ebenen verteilt so dass überall ein charmantes und übersichtliches und doch intimes Ambiente herrscht. Den Namen „Güggel“ habe ich von der Geschichte der Verbindungsbahn Ost zum Gipfel des Jakobshorns abgeleitet. In den 60er Jahren feierten die griechischen Erbauer der Bahn draußen vor der Werkstatt (jetziger Standort Güggel) regelmässig kleine Grillfeste , an welchen es ausnahmslos gebratene „Güggeli“ gab. Eines Tages malten stille Davoser Beobachter dieser Feierlichkeiten einen Güggel (dt. Gockel) auf die Aussenwand der Verbindungsbahn zum Gipfel. Noch heute verwenden wir einen Güggel als Logo. Bei der Namensuche sind seinerzeit verschiedene Vorschläge wie „Châlet Tinzenhorn“, „Châlet Mundaun „ gefallen. Und ein alter Freund kam sogar mit Ideen wie „Châlet Eisbär“ oder „home of the homeless pinguins“… Trotzt aller Originalität konnte und wollte ich diese Vorschläge nicht in betracht ziehen, die schöne „Güggeli“-Tradition lag mir zu nahe am Herzen! Ihr Philippe Charles
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