NEws

Unserer Umwelt zuliebe

Obwohl der Güggel auf 2500 M.ü.M. liegt, heizen wir nur morgens kurz ein, natürlich mit 70 % Strom aus erneuerbaren Energien, danach schöpfen wir die Wärme aus der Wärmerückgewinnung der Küche und dem Restaurant; in sämtlichen Toiletten wurden anstelle von Papier und alten Luft-Trocknern neue Handtrockner mit einer Airbladetechnologie von Dyson montiert dadurch sparen wir zusätzlich viele Kubikmeter Papier und 80 % Strom; die Küchenabfälle werden der Biogas-anlage Davos zur Produktion von Strom abgeliefert; Altöl, Pet, Karton, Glas, Büchsenmetall und Papier werden zu 100 % recycliert; unsere Glühbirnen wurden sukzessive durch Sparlampen ersetzt. 


Mineralwasser 3dl wurde mit Lastwagen aus der ganzen Schweiz herangekarrt. Neu bieten wir nun 5dl Davoser Bergwasser zum gleichen Preis dass wir mit einer Filter und Karbonisator - Abfüllmaschine direkt im Haus abfüllen, mit oder ohne Kohlensäure. Jegliches Wasser das ausgeschenkt wird wie auch Davoser Bergwasser gilt als Lebensmittel nach dem Gesetzt und untersteht strenger Kontrolle des Kantons - Chemiker. Für weitere Fragen oder Anregungen stehen wir ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.

Mpumba Red Rhino Secondary School

Naturschutzgebiet Lavushi Manda, sanfte Entwicklung in Sambia – ein gemeinsames Projekt zusammen mit der lokalen Bevölkerung


Das Projekt

Nachdem der Ort evaluiert war stand die Ausarbeitung der Projektidee Schule an.

  1. Etappe – Secondary School > 2 Klassenzimmer und 2 Lehrerhäuser wurden mit Spendengeldern aus der Schweiz erstellt. Die Schule bietet 40 Schülern/innen Platz. Der Schulbetrieb konnte mittlerweilen aufgenommen werden.

  2. Etappe – Secondary School – Erweiterung auf 4 Klassenzimmer und 4 Lehrerhäuser.

HELFEN SIE MIT, DAMIT WIR BALDLMÖGLICHST MIT DEM BAU DER 2. ETAPPE DES SCHULHAUSES BEGINNEN KÖNNEN. 

Sanfte Entwicklung in Sambia in drei Phasen

Das Projekt hat zum Ziel, die einmalige Schönheit der Natur in der Region von Lavushi Manda in Sambia zu erhalten und die lokale Bevölkerung zu befähigen, ein Einkommen aus den natürlichen Ressourcen zu generieren. Ferner ist geplant, ein Rückzugsgebiet für Spitzmaulnashörner zu errichten. Das Projekt soll in fünf bis zehn Jahren selbsttragend sein.


PROJEKTTRÄGESCHAFT RED RHINO SOCIETY, ZUG (NON PROFIT ORGANISATION)
Christine und Ueli Steiner, Zug 22.Mai 2017